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Author Topic: Brothers in Arms  (Read 1861 times)
steinei
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« Reply #15 on: March 22, 2010, 02:30:04 PM »

Hmmmmm. Sehr interessant. Werde die Tourdaten mitverfolgen.
Aber ich werde wohl auch Würzburg vorziehen.
Holger, wirst Du auch in Würzburg ein Hotel beziehen?
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Love will find a Way
man on a track
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« Reply #16 on: March 22, 2010, 02:36:42 PM »

Heisst das jetzt, Ihr beide geht nach Montreux, Locarno und Würzburg - oder "nur" Würzburg?
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Holger_MK
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« Reply #17 on: March 22, 2010, 02:42:34 PM »

Also ich werde nur in Würzburg sein, nicht in Montreux oder Locarno. Ist für mich der persönliche Tour-Abschluss. Würzburg sind gut 3 Stunden Fahrt von Münster aus. Da die Show gegen 22.30 Uhr zuende sein wird werde ich danach noch zurückfahren. Ist ja ein Samstag, so dass man am nächsten Tag ausschlafen kann  Wink

Hier sind übrigens 2 sehr geile neue Videos von den dIRE sTRATS:


Postcards from Paraguay:

http://www.youtube.com/watch?v=t5sjcpmfsQI


Once upon a Time in the West:

http://www.youtube.com/watch?v=W23E3xHXqIs




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Holger_MK
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« Reply #18 on: March 28, 2010, 09:18:26 AM »

Hi steinei,

warst Du inzwischen auch bei BIA?

Schönen Sonntag
Holger

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steinei
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« Reply #19 on: March 28, 2010, 12:36:17 PM »

Jepp.

Freitag Abend.
Sehr schöne Location der Yard Club. Nur zu empfehlen. Konzert Opener: DTTW.
Schön lauter Sound mit wummerigen Bass. Ich mag das ja...  Grin

Etwas komische Setlist Zusammenstellung muss ich aber sagen.

Aber: Es war absolut genau so wie Du es gesagt hast.
Leisner singt doch etwas besser (der Gesang passt besser zur Musik wie ich finde) und er verinfacht die Sachen teils doch ein wenig.
Das macht MK aber auch sehr oft, ist also halb so wild. Das gehört ja auch dazu.
Trotzdem ein sehr guter Gitarrist. Alle Achtung.
Der Drummer ist nicht ganz so gut wie der von den Strats. Die Basser waren beide gleich gut.
Die fehlende 2. Gitarre wurde versucht durch den Keyboarder wett zu machen. Das klappte mal so, mal so.

Trotzdem: Toller Abend mit einer sehr guten Band, toller Location und auch guter Stimmung.
Die Strats sollten dort mal spielen.

Fazit: Ich fand die Strats ein wenig besser. Die Jungs versprühen auch ein wenig mehr Sympathie auf der Bühne.
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Love will find a Way
tobi777
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« Reply #20 on: March 28, 2010, 02:14:36 PM »

Hallo zusammen,

ich hatte die Gelegenheit, "Dire Strats" live zu erleben und war vom Sound und speziell vom Lead-Gitarristen sehr begeistert. Allerdings hat mich der Sänger furchtbar genervt. Abgesehen davon, dass der Gesang nicht die geringste Ähnlichkedit mit MK hatte und er auch nicht wirklich gut singen kann, gefiel er sich zu sehr als Showman und wirkte auf mich recht selbstverliebt. Ach ja, und wenn man englisch singt, sollte man auch englisch können  Wink Sorry für diese Worte, aber so sehe ich das halt. Trotzdem lohnt sich ein Konzert sehr, wobei ich es immer ein wenig merkwürdig finde, wenn Gitarristen Solos teilweise Note für Note nachspielen...

Cheers
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Holger_MK
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« Reply #21 on: March 28, 2010, 03:33:47 PM »

Hallo tobi,

es ist natürlich schwer, MK stimmlich zu immitieren. Gitarren-Spieltechnik kann man - Talent vorausgesetzt - mit viel Übung erlernen. Die Stimme von MK hingegen ist einmalig. Ich kenne jedenfalls niemanden, der ihm wirklich ähnlich klingt, außer natürlich sein Bruder David wenn er will. Dein Urteil zu Peter Spencer fällt natürlich ziemlich heftig aus, aber im Ansatz hast Du schon recht. Seine englische Aussprache ist in der Tat ein großes Manko. Ich finde nicht, dass er schlecht singen kann, aber nach MK klingt er natürlich gar nicht. Sein Hang zum "Entertainer" ist auch nicht MK-like, kommt aber in der Regel gut an. Man muss bedenken, dass meistens nur max. 10 % des Publikums sich wirklich gut mit Dire Straits Musik auskennen, der Rest will einfach nur gut unterhalten werden. Und das macht Peter sehr gut.

Aber wichtig ist natürlich in erster Linie die Leadgitarre, und da wird man von keiner deutschen Dire Straits Coverband annähernd so gut bedient wie von Wolfgang Uhlich. Und dass er jedes Solo Note für Note nachspielt kann man wirklich nicht sagen. Er improvisiert mal mehr und mal weniger, viele Soli hat er dabei auch noch im Stil von MK verbessert. Er hat´s einfach drauf. Habe die Band gestern noch in Solingen gesehen und kann nicht genug davon bekommen. Bei den "Brothers in Arms" war ich 4x, und da gehe ich nicht wieder hin. Sie sind musikalisch und soundtechnisch zu weit weg vom Original und außerdem kann ich nur den Eindruck bestätigen, dass sie unsymphatisch rüberkommen. Außerdem drehen sie immer die PA soweit auf, dass einem die Ohren wegfliegen und man nur noch verzerrte Töne in den Kopf geballert bekommt. Das passt nicht zu Dire Straits-Musik. Wenn man sie fragt, warum das so ist, schieben sie es immer auf den Veranstalter. Komisch nur, dass es bei ihnen immer so übertrieben laut ist und bei den dIRE sTRATS nie.
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Chardonnay
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« Reply #22 on: March 29, 2010, 02:32:38 AM »

Hallo Leute.


Neulich sah und hörte ich die BIA und leider war der Sound eine einzige Katastrophe. Sad 
Die Musik war total laut und übersteuert und das nachdem der Soundcheck ewig dauerte und das eigentliche Konzert wesentlich später anfing wie angekündigt.

Musikalisch haben die Jungs sehr viel drauf und verstehen absolut ihr Handwerk, keine Frage.
Sie schaffen es auch ohne Rhytmusgitarre die Dire Straits- Songs sehr gut zu covern.
( Aber genau diese habe ich sehr vermisst)

Fazit:
Die " Dire Straits Gelegentsheits Fans" kommen dank dem Unterhaltungswert während dem Konzert sicherlich auf ihre Kosten, aber dem kritischen " Hardcore Dire Straits und MK Fan"  fehlen doch ein paar " Zutaten" zu einem perfektem musikalischen Hochgenuss.

Trotzdem kann ich ein Konzertbesuch der BIA wirklich empfehlen, es lohnt sich auf jeden Fall.

  Cheers
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